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Unsere Gastschüler kommen aus aller Welt!

Jeweils im September und im Februar begrüßen wir unsere neuen Gastschüler. Sie haben sich in ihren Heimatländern für ein Schuljahr in Deutschland beworben und sehen nun gespannt und voller Erwartungen dem ersten Treffen mit ihren Gastfamilien auf dem Altonaer Bahnhof entgegen.

Wir helfen sowohl Gastschülern als auch Gastfamilien beim Eingewöhnen und stehen ihnen selbstverständlich während des gesamten Aufenthalts (ca. 11 Monate) mit Rat und Tat zur Seite!

Auch für die neuen Gastschüler, die im September 2008 anreisen werden, suchen wir wieder freundliche, aufgeschlossene Gastfamilien im Hamburger Raum. Interesse? Dann wenden Sie sich doch bitte an unsere Kontaktadresse (s. obere Leiste) oder an Dietmar Haarbeck im AFS-Büro, dietmar.haarbeck(at)afs.org , Tel. 040 - 399 222 43

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite von AFS www.afs.de

Manchmal benötigen wir ganz kurzfristig Familien, die einen unserer Gastschüler für einige Tage, Wochen oder ggf. auch bis zum Ende ihres Aufenthalts aufnehmen können. Die Gründe für eine Trennung von der festen Gastfamilie können ganz unterschiedlicher Natur sein und liegen nicht unbedingt im Verhalten des Gastschülers begründet. Wenn Sie sich vorstellen können uns in einem solchen Fall zu helfen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die o. g. Kontakte, vielen Dank!

GASTFAMILIE KANN FAST JEDER WERDEN!
Gastfamilie kann fast jeder werden: Familien, allein erziehende Mütter und Väter und auch Paare ohne Kinder. Entscheidend ist ein aufrichtiges Interesse an der internationalen Begegnung und am interkulturellen Lernen. Denn Gastfamilie zu sein bedeutet, einen Jugendlichen aus einem anderen Land mit einer anderen Sprache und Kultur bei sich zu Hause aufzunehmen, nicht als Fremden im Gästezimmer, sondern wie ein Familienmitglied auf Zeit - mit allen Rechten und Pflichten. Für den Schüler ist der Aufenthalt kein Urlaub und auch keine Sprachreise, sondern eine Kulturerfahrung, die er am besten im Alltag machen kann. Die Gastfamilie braucht weder über ein großes Haus noch über ein hohes Einkommen zu verfügen.

Umgekehrt kann man als Gastfamilie bei AFS auch kein Geld verdienen. Es ist Teil des AFS Gedankens, dass sich alle Gastfamilien ehrenamtlich und ausschließlich aus ideellen Gründen engagieren. Im täglichen Miteinander erwartet AFS Geduld, Toleranz, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein. Die Familienmitglieder sind für den Jugendlichen nicht nur die Hauptrepräsentanten seines Gastlandes, sondern auch die wichtigsten Ansprechpartner und Vertrauenspersonen.