Emma aus Neuseeland

Märchenspiel auf dem Regionalwochenende


..es war total lüstig! drei grüppe, alle war anders und wir haben so viel gelacht!

    

. meine grüppe haben `schneewittchen´gespielt, aber ein bisschen. anders...Skip, aus china, hat schneewittchen gewesen, mit `make-up´ auf seine gesiegt, und hat ein rock getragt!! oh man, er war total hubsch!.. alle kleine mäanner haben die tote schneewittchen gekussed (er hat ein giftige kartoffel gegessen!), aber das funkioniert nicht! also, Superman.Slaven ist rein gekommen und hat schneewittchen Skip aufgewached...mit eine.ganz toll kuss :D..

Maxi war eine sehr frech austauschschulerin, oder `Repunzel´, und sie hat das role so gut gespielt!! haha, ich habe leider kein fotos gemacht, aber Han hat richtig gut shots..

 

 

der andere gruppe haben`sleeping beauty´ gespielt, ich glaube, ich bin.nicht total sicher weil es sehr witzig war... gangster carlos und sarita.haben eine babie bekommen...aber die babie war eigentlich ganz groß, hat ein bisschen zu viele haar, und war ein mädchen, oder, ein jung...hmmm, Zeek, das war ein bisschen kömisch!..

        

uber all, war das ein  prima abend, und schönes wochenede, danke AFS leuten!

Der Regional wochenende war spaß, ich habe so viele neue leuten kennen gelernt und alle sind sehr nett...ich wünshe alle eine tolles jahr hier in Deutschland, wie meine!!


Emma aus Neuseeland

Maria aus Costa Rica

Maria ist im Sommer 2005 nach Costa Rica zurückgekehrt.

Han aus Malaysia

Hallo,
Ich bin Chua Han Chun, kommst aus Malaysia. Ich habe hier seit Februar 2005 gute vier Monate verbracht. Ich möchte über meine Erlebnisse berichten. Erstens, ich würde sagen, warum ich  Deutschland für meinen Austausch Jahr gewählt habe. Deutschland ist meine erste Wahl, weil ich in ein Land wollte in dem kein English gesprochen wird. Das großartige Land, die große  Gesichte und  unterschiedliche  Kultur haben mein Interesse erregt nach Deutschland zu kommen.

Die Kultur zwischen Deutschland und Malaysia und im Schulwesen, die Delikatessen und der Lebensstil sind sehr verschieden. Das Schulwesen in Malaysia konzentriert sich sehr auf gute Noten. Zum Beispiel, in meiner Schule im Malaysia, wir haben 500 Schüler in der 11. Klasse in 12 Parallelklassen. Die verschieden Klassen sind leistungsmäßig von A - L eingeteilt und jeder Schüler möchte in die A - Klasse kommen und muss dafür viele ? 1? im Schuljahr haben. Das Schulwesen in Deutsch-Land berücksichtigt die einzelnen Neigungen der Schüler besser, weil sie einen Teil der Fächer selbst mit bestimmen können. Außerdem hat  Deutschland drei verschiedene Schulesysteme.

Vergleicht man den Lebensstil eines deutschen Schülers mit einem in Malaysia ist es in der Gesamtheit sehr verschieden. Für einen Schüler in Malaysia, ist die Schule sehr anstrengend. In meine Schule gehen fast nur Chinesen. Am Wochentag, wir müssen teilnehmen an der Schule für sechs oder acht Stunden. Nach der Schulzeit wir müssen wir in der Schule bleiben und an ?Co-Curriculum?. teilnehmen. Ein ?Co-Curricculum? ist eine Programm für Sport, Club (Mathematik, English??.) , Uniform Club (St.John - Erste Hilfe), Scout-Pfadfinder??). Dabei sollen die Schüler ?soziale Verhaltensweisen? lernen. Diese ?Co-Curriculum? Programme sind geplant, die Schüler zum Führen auszubilden. In Deutschland haben die Schüler dafür mehr Zeit für Hobbys und Sport außerhalb der Schule. Die verschiedenen Systeme in Malaysia und Deutschland haben beide Vorteile und Nachteile.

Jetzt möchte ich über das Essen sprechen: Das Essen von Malaysia ist immer warm und mit Reis. Außer wir essen mehrere Gerichte. In Deutschland essen wir mittags warm und abends fast immer nur Brot.

In den vergangen Monaten habe ich schon viel gesehen. Ich bin mit meiner Gastfamilie nach Sweden, Berlin, Föhr und Bünde gefahren. Föhr ist eine schöne Insel und  ich bin glücklich weil ich große Gruppen Vögel gesehen habe, die von Afrika über Föhr nach Norden oder Russland weiterflogen.  Sweden ist ein schönes Land und hat viele Seen. Meine Gastfamilie hat ein Hause in Sweden und ich habe viele schöne Plätze besucht. Ich habe auch meinen  Gastvater geholfen bei der Renovierung und dabei viel gelernt. In Malaysia macht keiner sein Haus selbst, sondern lässt es machen.

Außerdem besuche ich viele Gruppen und gehe jede Woche zu einem Mathematik-treffen und spiele  Volleyball in einem Sportverein. Auf dem Weg dahin  habe ich zu Anfang eine unangenehme Begegnung mit zwei türkischen Jugendlichen gehabt, die sich mit meinen Freund und mir schlagen wollten. Das fand ich total schrecklich.
 
Das sind meine Erfahrungen und Dinge, die ich in den letzten Monaten gemacht habe. Bevor ich meinen Artikel beende, möchte ich die Gelegenheit nehmen, meiner Gastfamilie Siebrecht, allen Freunden und Mitarbeitern von AFS und aus der Schule zu danken. Danke für die Hilfe.

Diana aus Costa Rica

Regionalwochenende in Tönning vom 21.-23.10.05
Julklapp


Auf unserem Reginal Wochenende in Tönning haben wir einen Julklapp veranstaltet. Es war sehr lustig!!!
 
Als erstes muss man würfeln und wenn man die gleiche Nummer hat, bekommt ein Geschenk. Wenn man in der nächsten Runde die gleiche Nummer gewürfelt hat,  kann man das Geschenk auspacken.
Und wenn man in der letzen Runde die gleiche Nummer gewürfelt hat, darf man das Geschenk Wechseln.

   
 * Das lustigste Geschenk war eine Volksmusik CD.
 * Die Zwei praktischsten Geschenke waren ein Kochbuch und ein Taschenkalender
 * Das beliebteste Geschenk war ein Buch, "lexicum Hamburger Begrifte".
    Am ende habe  ich dieses Buch bekommen und es ist richtig schön.

Wir haben viel Spaß gehabt in dem Regional Wochenende und der Julklapp war  Super!!!

Diana aus Costa Rica

Niti aus Thailand

Javier aus Kolumbien